
Buchmessen in der UdSSR waren bedeutende kulturelle Ereignisse, die Literatur, Bildung und die Künste im sozialistischen Kontext feierten. Diese Messen fanden in Städten wie Moskau statt und boten eine breite Auswahl sowjetischer und internationaler Bücher, förderten den kulturellen Austausch und regten zum Lesen an.
Besucher konnten Lesungen beiwohnen, Autoren treffen und Ideen diskutieren. Trotz gewisser Einschränkungen zeigten diese Messen den Wert der Literatur in der sowjetischen Gesellschaft und ihre Kraft, das öffentliche Denken zu formen.